Freitag, 13. Dezember 2013

Peanutbuttercookies - Erdnsussbutterkekse hört sich aber auch lecker an ;-)

Auf vielfachen Wunsch eines Einzelnen, den ich noch nicht mal kenne.......hier das Rezept:

250g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1/4 TL Salz
125 g Margarine zimmerwarm
125 g Erdnussbutter zimmerwarm
200 g Rohrohrzucker
2 TL Sojamehl mit 2 EL Wasser verrührt.
Evtl. etwas Sojamilch.


Ofen auf 175°C vorheizen.

Alle Teigzutaten vermischen und mit den Händen zu einem Mürbteig verkneten. Sojamilch löffelweise dazu geben, falls des Teig noch zu bröckelig ist.


Dann kleine Kugeln formen (etwas kleiner als eine Walnuss), auf ein Blech setzen (mit sehr gutem Abstand, sie laufen ziemlich auseinander) und sie dann mit einer Gabel etwas flach drücken (ca. 0,5cm dick sollten sie sein).
Ca.12 Minuten backen, fertig.


Sonntag, 20. Oktober 2013

Hokaido-Kürbis-Chutney


400 g Hokaido-Kürbis
100 g weiße Zwiebel
1 frische rote Chilischote
1 EL Öl
100 g Rohrohrzucker
1 TL Ingwerpulver
1/4 TL Zimt
1/4 TL Kreuzkümmel gemahlen
1/4 TL Kurkuma
1/4 TL Muskat, frisch gerieben
1/4 TL Koriandersamen, nicht ganz fein gemörsert
1/4 TL Kardamom, nicht ganz fein gemörsert
Salz
Pfeffer
1-2 EL Apfelessig

Die Zwiebel und die Knoblauchzehe in Würfel schneiden.

Den Kürbis entkernen und in kleine Würfel schneiden.

Chilischote in kleine Würfelchen schneiden.

Öl erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten.
Kürbis dazugeben und unterrühren.
Chiliwürfel, Zucker und Limettensaft dazugeben, gut vermischen und 20 Min. einkochen lassen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zum Schluß mit dem Apfelessig verfeinern.


Kochend heiß in ein heiß ausgespültes Schraubdeckel-Glas füllen. Ungeöffnet mindestens ein halbes Jahr haltbar, drum lohnt es sich, die Mengen zu vervielfältigen!

Noch kocht es.....


Scharfes Apfel-Ingwer-Chutney


400 g Äpfel
100 g weiße Zwiebel
1 daumengroßes Stück Ingwer
1 frische rote Chilischote
1 EL Öl
100 g Rohrohrzucker
2 EL Limettensaft
Salz
Pfeffer
1-2 EL Apfelessig


Die Zwiebel in Würfel schneiden, den Ingwer schälen und fein hacken.
Chilischote aufschlitzen und die Kerne rausnehmen, in Würfel schneiden.

Die Äpfel schälen, das Kernhaus entfernen und in Würfel schneiden. Mit Limettensaft beträufeln.

Öl erhitzen und Zwiebeln und Ingwer darin andünsten.
Äpfel dazugeben und unterrühren.
Chiliwürfel und Zucker dazugeben, gut vermischen und 20 Min. einkochen lassen.
Mit Salz und Pfeffer würzen und zum Schluß mit dem Apfelessig verfeinern.

Kochend heiß in ein heiß ausgespüles Schraubdeckel-Glas füllen. Hält ungeöffnet auf alle Fälle ein halbes Jahr und geöffnet ein paar Wochen, wenn man´s nicht vorher auffuttert! Lecker zu Ofenkartoffeln oder Ofen-Süßkartoffeln, zu allen Bratlingen, mit Baguette zum Wein oder Bier...... 

Vom Rezept her ähnlich dem Aprikosenchutney und fast noch leckerer.

Samstag, 19. Oktober 2013

Rote Bete-Carpaccio mit gebratenen Kräuterseitlingen

Pro Person  
1 mittelgroße Rote Bete-Knolle, mit Schale gekocht abgekühlt und dann geschält bzw. fertig gegarte Rote Bete in Vakuumtüte. 

Dressing aus:
2 EL Apfelessig
4 EL Olivenöl
1/2 TL Kräutersalz
1 TL Agavendicksaft
1 TL mittelscharfer Senf
Pfeffer

Pro Person
1 großer Kräuterseitling
Bratöl
Kräutersalz

Dressingzutaten je nach Anzahl der Personen vervielfältigen, zusammenrühren und abschmecken.

Jede Rote Bete-Knolle in ganz feine Scheiben schneiden und auf Tellern anrichten. Mit der Salatsoße marinieren.

Die Kräuterseitlinge in nicht zu dünne Scheiben schneiden (von Hut zum Fuß) und beidseitig portionsweise braten, warm stellen. Zum Schluß alle gebratenen Pilzscheiben nochmal zusammen in die Pfane geben und kurz erhitzen.

Die Pilze mit Kräutersalz würzen und auf dem Rote Bete-Carpaccio anrichten.









Süßsaurer Grünkernsalat

100 g Grünkern, 40 Min in 200 g Wasser gekocht und abgekühlt.
1 große rote Paprikaschote, entkernt und mit dem Sparschäler geschält.
1 kleine Zwiebel
1 Stange Stangensellerie
1 Zitrone
Agavendicksaft
Sojasoße
Salz
Pfeffer
beliebiges Öl, sehr gut ist statt Öl auch, eine nicht zu weiche Avocado hineinzuschnibbeln.

Die geschälte Paprikaschote in kleine Streifen schneiden, die Zwiebel würfeln und alles zum Grünkern geben.
Die Selleriestange waschen, Blätter entfernen (ein paar aufheben) und schräg in Scheiben schneiden. Ebenfalls zum Grünkern geben.

Den Saft der Zitrone zugeben und einen guten Spritzer Agenvendicksaft sowie Sojasoße. Durchmischen, mit wenig salz würzen und gut pfeffern, Schuß Öl oer Avoxado dazu, nochmal mischen, abschmecken, anrichten und mit gehackten Sellerieblättern servieren.


Im Foto sind noch ein paar Löffel Couscous von gestern mit verarbeitet worden ;-)



Sonntag, 29. September 2013

Tiramisukuchen

Für den Tortenboden:
250 g Dinkelmehl (Vollkorn- und Typ 630 gemischt)
120 g Rohrohrzucker
1 P. Backpulver
1 P. Vanillezucker
1 Prise Salz
250 g Natur-Sojajoghurt
90 g neutrales Öl


Backofen auf 180°C vorheizen.
Springformboden und -rand mit Backpapier auskleiden.


Die trockenen Zutaten mischen, die nassen Zutaten dazu geben und alles mit einem Kochlöffel gut verrühren. In die Springform geben und 40 Min. backen. Auskühlen lassen und 1 x quer durchschneiden.

1/2 Tasse starken Kaffe zum tränken des Bodens vorbereiten und abkühlen lassen.

Für die Füllung:
400 g Seidentofu
175 g Margarine (Alsan)
60 g Amaretto oder (ohne Alkohol) Amarettosirup, gibt es von "Monin"
2 1/2 EL Rohrohrzucker

2 EL Kakaopulver

Den Seidentofu auf eine dicke Lage Küchenkrepp stürzen und ihn auf diese Weise so gut wie möglich entwässern.

Den halben, abgekühlten Tortenboden auf eine Tortenplatte legen (den oberern, gerundeten Teil mit der gerundeten Seite nach unten), einen Tortenring eng drum herum legen.

Margarine bei milder Wärme schmelzen, sie soll möglichst kühl bleiben.

Den entwässerten Tofu in den Mixer geben, Amaretto(sirup) und Zucker zugeben und langsam anmixen. Dann die kühle, geschmolzene Margarine langsam während des Mixens dazu laufen lassen und alles glatt mixen.

Den vorbereiteten Boden mit er Hälfte des Kaffees tränken und die Hälfte der Creme drauf verstreichen.

Den unteren Boden mit der Unterseite nach oben auf die Creme legen, mit dem restl. Kaffee tränken und die restl. Creme drüber verteilen. Kakao drüber sieben und den Kuchen ein paar Stunden, am Besten über Nacht, in den Kühlschrank stellen.




Donnerstag, 5. September 2013

Gefüllte Rondini (für 3 Personen)

Zutaten:
6 Rondini

50 g Basmatireis
100 g Räuchertofu
1 Zwiebel
Kräutersalz
Pfeffer
Buttriges Öl, ich nehme das Rapskernöl von der Teutoburger Ölmühle mit Buttergeschmack (es ist vegan)


Zubereitung:
Den Reis mit 150 g Wasser zum Kochen bringen und ausquellen lassen.

Die Rondini waschen, Deckel abschneiden, Kerne herausschaben. 
Kürbisfleisch auch herausschaben (auch vom Deckel), klein hacken und in eine größere Schüssel füllen.
Rondini von innen mit Kräutersalz würzen.




Backofen auf 175°C vorheizen.

Zwiebel und Räuchertofu in kleine Würfelchen schneiden und in Butteröl anbraten.

Reis zum Kürbisfleisch geben, Zwiebel und Räuchertofu ebenfalls.




Alles mit Kräutersalz und Pfeffer würzen und 2 EL Butteröl dazugeben. Füllung sehr gut vermengen, abschmecken und die Rondini damit füllen. 




Deckel aufsetzen, einen Schuß Öl und etwas Wasser in eine ofenfeste Form geben, die Rondini hinensetzen und 45 Min. garen. 






Hier fertig mit Süßkartoffelpommes und Rettichsalat:



Anmerkung:
Utner der Bezeichnung "Rondini" werden verschiedene Gewächse verkauft. U. A. eine Zucchinisorte, sie sind auch rund und sehen sonst wie normale Zuchini aus. Bei denen kann an die Schale mitessen.

Die oben verwendeten "Rondini" sind aber Kürbisse, von denen man die Schale nicht essen kann. Also einfach immer ein Stück Kürnisfleisch rauslöffeln und zusammen mit der Füllung verspeisen.

Dienstag, 20. August 2013

Ab heute vegan - so klappt dein Umstieg

"Ab heute vegan - so klappt dein Umstieg" - ein neues Buch, herausgegeben von Patrick Bolk.

http://www.amazon.de/Ab-heute-vegan-Umstieg-Wegweiser/dp/3955750108/ref=sr_1_fkmr0_1?s=books&ie=UTF8&qid=1377014893&sr=1-1-fkmr0&keywords=egan+so+klappt+dein+umstieg




Ich danke dem Ventil-Verlag Mainz, der mir dieses Buch mit einer Rezensionsbitte und der Veröffentlichung auf meinem Blog zugeschickt hat. 


18.11.2013 - So habe ich das Buch erlebt:
Herausgeber Patrick Bolk hat in diesem Buch die Arbeit der AutorInnen, BloggerInnen bei „Deutschland is(s)t vegan“, als Leitfaden für angehende VeganerInnen zusammen getragen.

Langjährige VeganerInnen finden hier wenig, was sie nicht schon wissen, können sich aber freuen, dass die vegane Literatur jetzt um ein Einstiegswerk reicher ist. Auch wir „erfahrenen Veganer“ sollten es alle lesen um es den Vegan-Interessierten und Neu-Veganern empfehlen zu können und natürlich auch, um die Arbeit der AutorInnen zu würdigen.

Sie haben ein kompaktes Werk geschaffen,  das ohne den erhobenen Zeigefinger auskommt und uns auf eine frische Art und Weise an eine Tier-, Umwelt-, und Menschenfreundlichen Lebensweise heran führt.

Das Buch kann in allen Lebenssituationen ein Begleiter sein, da es auf annähernd alle Fragen, die sich  uns im Laufe eines veganen Tages so stellen, Antworten geben kann.

Das 1. von 13 Kapiteln, empfängt uns, als wären wir am Anfang eines Wanderweges, der uns viele spannende und bereichernde Etappen verspricht.

Wir erfahren über Schubladendenken, müssen uns die Frage stellen und gleichzeitig beantworten lassen, „warum vegan leben“ und erhalten sogleich Tips für weitere vegane Literatur und Filme zur Vertiefung unserer Informationen.

Überhaupt ist das Buch voll mit Internet-Links, die uns zeigen, dass die im Buch abgehandelten Themen damit durchaus noch nicht erschöpft sind – am Besten hat man viel Zeit und unbedingt ein Laptop in Reichweiter wenn man anfängt, in dem Buch zu lesen.

Einige Kapitel werden aufgelockert durch Inteviews, z. B. mit Andreas Grabolle (Autor von „Kein Fleisch mit glücklich“), Sebastian Zösch (stellv. Vebu-Vorsitzender), Jéromê Eckmeier (Rock’n’Roll Vegankoch) u. A. Die veröffentlichten Gespräche mit diesen Menschen zeigen anschaulich was alles möglich ist, was dem Buch einen sympathischen und persönlichen Touch verleiht.

Eine Doppelseite ist den Nährstoffen gewidmet, in der Folge wird auf die gesundheitlichen Vorteile einer rein pflanzlichen Ernährung eingegangen. Darauf folgt eine Auflistung von Kochbüchern, die sich für Vegan-Einsteiger am besten eignen und es gibt umfangreiche, bebilderte Seiten, die sehr ausführlich alle Alternativen für Fleisch und Milchprodukte darstellt. Auch Informationen über Bezugsquellen für vegane Nahrungsmittel fehlen hier nicht.

Ein Kapitel ist dem manchmal etwas anstrengenden Leben der Veganer „auswärts“ gewidmet.  Es zeigt auf, wo man bei der Verköstigung unterwegs in Fallen tappen kann und wie man es der Gastronomie selbst leichter macht, auf vegan-Wünsche einzugehen.

Und es geht nicht nur um Ernährung, obwohl es sowohl im Leben als auch in diesem Buch den größten Raum einnimmt. Das 9. Kapitel beschäftigt sich ausführlich mit veganer Kosmetik, den Siegeln und gibt mit vielen Links Tips für weiter informierende Webseiten.

Ausgeweitet wird das Thema im Folgenden durch das Kapitel Kleidung, Schuhe und Accessoires und gibt hier wertvolle Tips, was beim Kauf von Textilien & Co. alles beachtet werden sollte.

Gegen Ende hin müssen wir uns als Neu-Veganer in Gedanken mit Familie, Freunden und Kollegen auseinander setzen, denn in unserem Umfeld wird unsere Entscheidung zum Veganismus nicht unbemerkt bleiben. Wir erfahren, dass der erhobene Zeigefinger nichts bringt „Wer missioniert, verliert“ – diese Aussage gibt durchgehend den gesamten Charakter des Buches wieder.

Zum Schluss kommen noch ganz verschiedene Veganer „wie du und ich“ zu Wort, befragt zu Motivation, Essverhalten und allgemeiner Lebensweise – zumindest jeder Veganer könnte ihre Erzählungen fast genau so wiedergeben, die Geschichte wiederholt sich. Aber für noch-nicht-Veganer ist es sicher interessant, über die anfänglichen Schwierigkeiten der Anderen zu lesen und zu erfahren, dass jeder der Interviewten diese letztendlich gemeistert hat.

Das Buch endet mit ein paar veganen Rezepten und der Vorstellung der AutorInnen mit Foto. Ich hätte es noch schön gefunden, bei den einzelnen Kapiteln Hinweise zu finden, wer von AutorInnen was in dem Buch geschrieben und wer die Interviews im Einzelnen geführt hat.

Etwas sperrig habe ich das „Vegane ABC“ gefunden – offensichtlich erzählt hier jemand über sich, denn die Seiten sind in der „Ich“-Form gehalten. Wer, oder ob bei jedem Buchstaben jemand anderes, hat sich mir dabei nicht erschlossen.

Fazit: Das Buch behandelt nahezu alle veganen Themen, auf seinen 137 Seiten kann es jede vegane Frage allerdings leider nur kurz umreißen. Deshalb (zum Glück) viele Verweise, Links und Buch-, bzw. Film-Empfehlungen.
Leider wird der Leser allein gelassen mit Aussagen wie "Sojajoghurt kann man übrigens auch selbst herstellen" - ohne Rezept oder einen Hinweis, wo eine Arbeitsanleitung dafür zu finden ist. 

Vegan-Einsteigern werden die Augen flirren und die Ohren klingen, wenn sie das Buch durchgeackert haben, sie könnten nach der kompakten Lektür etwas überfordert sein.
Ihnen sei der Tip mit auf den Weg gegeben, sich einer Interessensgemeinschaft, wie den veganen Gruppen und Stammtischen, die es in vielen Städten gibt, anzuschließen,
Wie und wo man diese findet, erfährt man aufschlussreich bei den zahlreichen Vegan-Gruppen auf facebook. 

Von mir als Veganerin bekommt das Buch vier von fünf Sternen. Als noch-nicht-Veganerin würde ich aber nur 3 Sterne geben, zu vieles bleibt, trotz vieler Links, im Unklaren.


Als nächstes habe ich mir das Buch "The lotus and the artichoke" vorzunehmen, das Kochbuch des Weltreisenden Justin P. Moore............dauert noch etwas...... :-)


Freitag, 16. August 2013

Haselnusskäse

Zutaten:

120 g Sojamilch, unbedingt Natur und gänzlich unsüß!!

2 gehäufte EL Maisstärke
1/2 TL Salz
1 TL Shiro Miso (z. B. von Arche)
2 EL Hefeflocken
1 EL Margarine
2 EL Sojajoghurt

1 EL Haselnüsse, grob gehackt

Etwas Öl

Eine kleine Form (mit Deckel) einölen.

Sojamilch mit Maisstärke mit dem Schneebesen klumpenfrei verrühren, Salz, Shiro Miso und Hefeflocken dazurühren.

Unter rühren erwärmen. Wenn es beginnt anzudicken, Margarine und Sojajoghurt dazugeben. Solange unter ständigem rühren kochen, bis die Masse Fäden zieht. Mit einem Kochlöffel noch ca. 2 Min. weiter schlagen. (wird ein zäher, glatter Klumpen ;-)

Die Nüsse unterrühren und den "Käse" in die Form geben. Deckel drauf und über Nacht im Kühlschrank durchkühlen. 

Wenn man´s richtig gemacht hat, ist der "Käse" schnittfest und hat etwa die Konsistenz von reifem Camembert aber nicht diese Würze ;-)




Donnerstag, 8. August 2013

BBQ

Das geht auch ohne Sommer und Holzkohlegrill: Superleckere BBQ-Schnitzel:

Zutaten:
Pro Person 2 Soja-Big-Steaks

Bratöl
Grillgewürz
Barbecue-Soße nach Geschmack


Die Soja-Big-Steaks in einen Topf mit Wasser geben, aufkochen und 5 Min. kochen.
Wasser abgießen und die Steaks mit kalten Wasser nochmal durchspülen.


Die Steaks so gut es geht ausdrücken, damit das ganze Wasser rausgeht. Am Besten zwischen zwei Brettchen legen und über der Spüle auspressen.

Die Steaks dann beidseitig mit Grillgewürz würzen und in Öl knusprig braun braten.

Die Barbecue-Soße mische ich selbt und zwar aus Stubbs BBQ-Soße, die ist kräftig scharf + normalem Tomatenketchup + WICHTIG!!! dosiert Flüsigrauch, das gibt dem ganzen den lecker rauchigen Geschmack.

Backofen auf 180°C vorheizen.

Die gebratenen Steaks auf ein Backblech legen und dick mit der Soße bestreichen. Dann in der Mitte des Ofens nachbraten, bis die Soße eingebruzzelt und die Steaks schön knusprig sind.

Dazu: Kartoffelsalat und gemischten Salat. 

Gut passt auch das Aprikosenchutney: 
http://vegangeniessen.blogspot.de/2012/08/aprikosenchutney.html






Sonntag, 2. Juni 2013

Knoblauch-Käse-Kekse


Ein Grundrezept gibt es in "Käse Veganese", ich habe es stark abgewandelt, wollte  die eigentliche Inspirations-Quelle aber nicht unerwähnt lassen ;-)

200 g Weizenmehl 405
100 g Vollkornweizenmehl
20 g Hefeflocken
100 g Wilmersburger Streukäse
2 TL Backpulver
1 TL Salz
2-3 normal große Knoblauchzehen
150 g Wasser mit 1 EL Essig
50 g neutrales Öl

1 EL Olivenöl

Backofen auf 200°C vorheizen. Backpapier auf ein Backblech legen.

Trockenzutaten zusammen in eine Schüssel geben und vermischen, Mulde in die Mitte drücken.

Da den Knoblauch hinein pressen und alles feuchte ebenso hinein schütten, nur den letzten EL Olivenöl NICHT!

Geschmeidigen Teig kneten, Rolle formen, 1-cm-Scheiben abschneiden und aufs Blech legen. Mit dem Olivenöl einpinseln und 20 Min. in der Mitte vom Ofen backen.


Mittwoch, 22. Mai 2013

Kräuter-Frischkäsecreme/Dip....lecker!!!!!

100 g Cashewkerne
150 g Sojajoghurt natur, NICHT süß!! (Provamel, Sojade)
Saft von 1/2 großen Zitrone
4 EL helle Hefeflocken (z. B. Naturata)
1 TL-Spitze Salz
1 kleine Knoblauchzehe
Pfeffer

Kräuter quer durch den Garten, hier: Thymian, Oregano, Schnittlauch, Rucola, Rosmarin, Petersilie)



Alles von Cashew bis Pfeffer in den Standmixer geben, glatt mixen, in eine Schüssel umfüllen. Alle Kräuter fein hacken und dazurühren. Abschmecken.

Als Dip zu Ofenkartoffeln oder rohem Gemüse, mit 50 g Joghurt weniger auch gut als Brotaufstrich geeignet.

Sonntag, 12. Mai 2013

Zaziki

1 großen Becher neutralen, UNSÜßEN Sojajoghurt
1/2 Salatgurke, ungschält
1 große Knoblauchzehe
Salz, Zitrone, Pfeffer

Wichtig ist es, den Sojajoghurt gut abzutropfen.
Ich mache das, indem ich den Joghurt auf mehrere Lagen frische Baumwoll-Geschirrtücher kippe, die saugen das ganze Wasser super auf.

Mit in ein Sieb schütten hab ich schlechte Erfahrungen gemacht. Entweder der Joghurt läuft mir durch oder er bleibt zwar im Sieb stehen, verstopft aber die Löcher so, dass kein Tropfen Wasser abläuft. Ich möchte wissen, wie andere Leute das machen, da DAS ja als der ultimative Abtropf-Tip gehandelt wird.

Nach ein paar Stunden ist viel Wasser von den Geschirrtüchern aufgesogen und man gibt den Joghurt in eine Schüssel (erst ablöffeln, Reste mit einen Spatel sauber vom Tuch abkratzen)


Dann die Gurke grob raspeln und so viel Wasser wie möglich rauspressen, die Masse sollte möglichst trocken sein. Zum Joghurt geben.

Knoblauchzehe drauf pressen, nach Geschmack, Salz, Pfeffer, Zitrone dazugeben, gut verrühren. Fertig.







Rouladen"fleisch", große Schnitzel - come into my Lab.............

Aus Seitanfix oder pulverförmigem Gluten kann man wunderbaren Seitan herstellen.

Allerdings bleibt er immer ein Klumpen, egal wie man ihn formt, er schnurrt immer wieder zu einem Klumpen zusammen.

Egal, wie man ihn kocht, er wird immer ein "Knödel", eine "Kugel" oder, wenn man ihn in einem Glas kocht, eine dicke "Rolle". Oder man wickelt dünnere Würstchen in Alufolie ein, dann hat man eben "Würstchen".

Was mir fehlt, sind große "Fleisch"lappen, sowas wie große Schnitzel bzw. Rouladenflecken bzw. -fladen.

Also ab ins Lab und Versuche gemacht.

Ich habe ca. 200 g Wasser genommen und das mild gewürzt mit Kräutersalz, etwas Grillgewürz, nicht zu scharf.

Dann habe ich das Glutenpulver nach und nach dazu geschüttet und einen Teigklumpen geknetet.

Den Klumpen habe ich auseinandergezogen , breit und lang auseinander gestrichen. Dann die Platte auf ein Backpapier gelegt.




Den "Fleisch"fladen habe ich dann in das Backpapier eingewickelt und dabei drauf geachtet, dass er immer möglichst lang und breit bleibt. 




Die Seiten vom Backpapier habe ich eingeschlagen und die ganze Rolle dann nochmal fest mit mehreren Lagen Alufolie eingewickelt.

Dann habe ich die Rolle gebogen in einen Topf mit Wasser gelegt und 1 Std. gekocht.




So sieht die Platte aus, nachdem ich sie ausgerollt und bis zum Abkühlen mit 10 kg beschwert habe:



Vorläufiges Fazit: Ich darf die Rolle nicht knicken zum Kochen, man sieht ja die Löcher, die von dem Knick kommen.

Aber der angelegte Zollstock zeigt, dass das Ding recht groß geworden ist.

Ich habe daraus jetzt zwei Brat- bzw. Grillstücke geschnitten un erst mal BBQmäßig mariniert:



Später werden sie dann gebraten, sie eignen sich so auch für den Grill, aber dazu ist das Wetter heute nicht schön genug, und es gibt dazu Zaziki:

http://vegangeniessen.blogspot.de/2013/05/zaziki.html



Weitere Bilder:

braten: 


mit BBQ-Soße bestrichen:


angerichtet:



Donnerstag, 9. Mai 2013

Dattelgesüßter, roher Haselnussmilch-Kakao


Kakao-Pulver: Z. B. Nestlé Nesquick.....da passt schon mal grundsätzlich eines nicht: Nestlé. 

Davon mal ab, aber dieses Getränkepulver steht für alle dieser Art.

Das-ist-drin.de sagt:

Zucker, 20,1% kristallwasserhaltiger Traubenzucker, 19% fettarmer Kakao, Emulgator: Sojalecithine, Salz, Vitamine (Vitamin C, Vitamin E, Niacin, Pantothensäure, Vitamin B6, Vitamin B1, Folsäure).



Kaba - der "Plantagentrank" steht auch nicht besser da:
Zucker, Traubenzucker (20 %), Kakao - stark enthölt (18 %), Emulgator (Lecithin), Dialciumphosphat, Magnesiumcarbonat; Speisesalz, Aroma, Niacin, Vitamin B6, Vitamin B1, Folsäure, Vitamin B12.

Goody Cao (Lidl):

Zucker, Traubenzucker, stark entöltes Kakaopulver, Emulgator: Sojalecithine,Speisesalz.
Da stehen zumindest bei das-ist-drin.de noch nicht mal Prozentzahlen dabei. Und die Vitamine sind auch nicht angegeben, Vielleicht kann sich Aldi gar keine Vitamine leisten ;-)

So ein Zuckerpulver dann noch mit der gesunden Milch von der glücklichen Kuh vermischt.....mmmhhhh.....es entsteht eine brisante Mischung.



Dabei geht es einfach, preiswert, super lecker und vegan!

Zutaten für zwei Gläser:
20 Haselnüsse

2 nicht zu volle Gläser kaltes Wasser
6 Datteln ohne Stein
1 EL roher faitrade Kakao

Alles in den Mixer geben und erst auf mittlerer Stufe, dann auf Hochleistung durch mixen lassen, insgesamt etwa eine Minute. So, dass es ganz fein gemixt ist. Bei mir wird es mit dem Vitamix super. Ähnlich gut macht es wohl der Thermomix, wie es mit anderen Blendern wird, kann ich nicht beurteilen.

Lecker, gesund, ohne Industriezucker UND sogar mit "Crema" ;-)

Prost!!!


Montag, 29. April 2013

Vier verschiedene Aufstriche

Erdäpfelkäs:
250 g mehlige Kartoffeln, weich gekocht, zerstampft, mit
80 g weicher Margarine und
4 EL Sojasahne mischen
1 Zwiebel fein gewürfelt und
1 Knoblauchzehe, gepresst, dazugeben, mit
1 Prise Muskat und
1 Prise gem. Kümmel würzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Kichererbsenaufstrich:
150 g Kichererbsen aus dem Glas mit
1 El Olivenöl und
2 EL weißem Tahin,
etwas Salz und dem Saft von
1 Zitrone in den Mixer geben
1 EL Sesamkörner trocken rösten, Pfanne zur Seite stellen
Mixer anstellen und alles durch mixen
Die abgekühlten, gerösteten
Sesamkörner und
2 EL TK-Petersilie dazugeben und noch einmal kurz durch mixen.
Noch mal mit Salz abschmecken.


Senf-Dill-Aufstrich:
100 g Sonnenblumenkerne und
100 g Naturtofu un den Mixer geben
Dazu:
4 EL neutrales Öl
2 EL mittelscharfen Senf
1 EL Agenvendicksaft
2 EL Essig
1 gestrichener TL Salz
1/2 TL Kurkuma
1 TL Limettensaft
1 EL Hafersahne
Alles durchmixen, zum Schluss 2 TL Dillspitzen dazugeben und noch mal kurz mixen


Leberwurst:
1 Dose Kidneybohnen abbrausen und ablaufen lassen
150 g Räuchertofuwürfel in den Mixer geben
1 Zwiebel würfeln und in Olivenöl anbraten
2 TL Majoran dazugeben und kurz durchmischen
die Kidneybohnen dazugeben und warm werden lassen
Die Mischung zu dem Räuchertofuwürfeln geben, etwas salzen und durch mixen.
1-2 EL TK-Kräuter-Mix dazugeben, noch mal abschmecken und noch mal kurz durch mixen

Freitag, 19. April 2013

"Fleischsalat"

Zutaten für Zwei mit großem Hunger:

400 g selbst gemachten oder gekauften Seitan oder Seitan-Fleischwurst

5 mittelgroße Gewürzgurken
1/4 Salatgurke
1 gelbe oder rote Paprikaschote
1 große Karotte
1/2 Dose oder Glas Maiskörner


Mayonnaise nach diesem Rezept: http://vegangeniessen.blogspot.de/2011/03/mayonnaise.html mit gewichtmäßig gleich viel Natur-Soja-Joghurt verrühren.


Kräutersalz
Pfeffer
Weißweinessig


Alles in Streifen schneiden, vermischen, Die Joghurt-Mayo dazu geben und gut vermischen, mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken, etwas durchziehen lassen.

Lecker!!










Freitag, 29. März 2013

Rüblikuchen

Mit einem veganen Rüblikuchen wird das Osterfest tierleidfrei !!



Zutaten:
130 g geröstete, gemahlene Haselnüsse
170 g Weizenmehl
120 g Rohrohrzucker
1 P. Weinsteinbackpulver
5 g (1 P.) Natron
1 P. Vanillezucker
1/2 TL Zimt
1 Prise Salz
250 g Natursojajoghurt
90 g neutrales Öl

50 g Zartbitterschokolade, gehackt

4 mittelgroße Karotten, geraspelt

Ofen auf 180°C vorheizen, Guglhupfform mit Margarine ausfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen.

Die Zutaten von Haselnüsse bis Öl in eine Schüssel geben und mit einem Kochlöffel gut verrühren.
Schokolade dazu rühren und dann die Karotten unterheben.

In die Form damit und für 1 Std. in den Backofen.

Man kann den Kuchen mit einer Schokoglasur überziehen.






Montag, 25. März 2013

Pikante Blätterteig-Schnecken

Pro Sorte 1 Rolle gekühlten Blätterteig

Füllung 1:
200 g Räuchertofu
8 EL Tomatenmark
4 EL Pfanzensahne
je 1/2 TL Basilikum, Oregano, Thymian, getrocknet
Kräutersalz
Pfeffer

Füllung 2:
200 g Basilikumtofu
2 EL veganes Pesto aus dem Glas
4 EL Pflanzensahne
Kräutersalz
Pfeffer

Ofen auf 200°C vorheizen

Jede Füllung wird etwa gleich zubereitet. Der Tofu-Block wird auf einer groben Reibe gerieben, mit den jeweiligen Zutaten verrührt und auf den Blätterteig aufgestrichen.

Dann aufrollen, 1 cm breite Scheiben abschneiden, die Scheiben auf ein Backblech legen und ca. 20 Min. backen.

Je nachdem, von welcher Seite man den Teig aufrollt, bekommt man entweder mehr kleine oder weniger größere Schnecken.






Donnerstag, 7. März 2013

Zucchinispaghetti mit Räuchertofufrikassee

Der Lurch ist da und wird auch gleich getestet.
Tolle, meeeeeterlange Spaghetti hat er aus den Zucchini gezaubert. Fein :-)

Für zwei Personen:

5 mittelgroße Zucchini, daraus "Spaghetti" spirellieren.

Für das "Frikassee":

1 Block Räuchertofu, ich habe den von Taifun genommen, die Geschmacks-Unterschiede sind sehr groß.

3 mittelgroße Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
Öl
Wasser
1 Pack. Sojasahne
Pfeffer
Kräutersalz

Zwiebeln und Knoblauch in Würfelchen schneiden. In Öl glasig dünsten, mit einem Schuss Wasser aufgießen, fast gar dünsten, Sojasahne dazugeben, alles mit Pfeffer und Kräutersalz würzen.

Räuchertofu auf einer groben Reibe reiben und zur Soße geben. Alles nochmal abschmecken, aufkochen. Fertig.


Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen und die Zucchini-Spaghett darin ganz kurz "al dente" blanchieren. In ein Sieb abschütten, auf Teller verteilen und das Frikassee drüber geben.


Sonntag, 17. Februar 2013

"Fisch" mit Dill-Senf-Gemüse

1 Packung Veggie Fischsteak von Vantasic Foods, das hier:


Für das Gemüse:
1 große Zwiebel
1 rote und 1 gelbe Paprikaschote
1 EL Margarine
Saft von einer großen Zitrone
1/2 TL Zitronengras, gibt es bereits fein geschnitten von Sonnentor
1 TL Dillspitzen getrocknet
1 Tetra Pack Oatly Hafersahne
2 TL mittelscharfen Senf
Salz Pfeffer
Ahornsirup

Die Margarine schmelzen, Zwiebeln fein würfeln und in der Margarine anschwitzen.
Mit dem Zitronensaft ablöschen, ggf. etwas Wasser dazu geben.

Paprikaschoten in Streifen schneiden, dazugeben und kurz mitdünsten.
Mit ordentlich Salz und Pfeffer würzen.

Zitronengras, Dill, Senf und einen ordentlichen Spritzer Ahornsirup dazugeben und alles verrühren.

Die Hafersahne unterrühren, Tetrapack mit Wasser ausschwenken und das auch noch dazuschütten. Reduzieren lassen, bis es eine dickliche Konsistenz hat. Dann nochmal abschmecken.

"Fisch"steaks in 5 mm breite Streifen schneiden und unter das Gemüse heben.

Mit Bandnudeln oder Linguine lecker.


Sonntag, 20. Januar 2013

Ingolstadt IS(S)T vegan.....

Bilder von Infoständen

26.05.2012:



Aufbau


Schaukasten


Vegan rocks!


ohne Mampf kein Kampf ;-)


Bei schönem Wetter ist´s schön.............

.....................und auch beim letzten Infostand 2012 am 06.10.2012 war uns das Wetter noch hold :-)






und was ist IMMER das Wichtigste???? Mjamm!!!


Infos´die die Welt verändern können......


Ingolstadt is(s)t vegan 

:-)