Sonntag, 10. Juni 2012

Mandarinen-"Käse"-Kuchen


Zutaten für den Teig:

300 g Mehl (2/3 weiß, 1/3 Vollkorn)
100 g Rohrohr- oder Rübenzucker
1 Päckchen Weinsteinbackpulver
1 Prise Salz
180 g Margarine (Alsan)

Alles zu einem Mürbteig zusammenkneten. 

Boden und Rand einer Springform (Durchmesser 26 cm) mit Backpapier auslegen. Die Hälfte vom Teig auf dem Springform-Boden ausrollen. Mit dem Rest rundum einen 5-cm-Rand hochziehen. 




 Backofen auf ca. 170°C vorheizen.


Zutaten für die Füllung:
1 400-g-Packung Naturtofu
1 400-g-Packung Seidentofu
2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
8 EL Reis- oder Sojamilch
200 g Margarine (Alsan) flüssig aber nicht heiß
150 g Rohrohrzucker

2 EL Zitronensaft

1 Glas oder Dose Mandarinenspalten, Abtropfgewicht ca. 200 g. 


Im Mixbehälter des Vitamix (oder mit Pürierstab) das Puddingpulver mit der Reis- bzw. Sojamilch, dem Zucker und der flüssigen Margarine homogen mixen.



Beide Sorten Tofu und Zitronensaft dazugeben und alles gut durchmixen, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind.











Die halbe Tofu-Füllung auf den Teig schütten, die abgetropften Mandarinen draufgeben und restliche Füllung darüber verteilen.







In den Ofen und eineinhalb Stunden backen. Danach im offenen Backofen abkühlen lassen, später im Kühlschrank lagern.





Sonntag, 27. Mai 2012

Kuchen-Reste-Bombe.....ca. 200.000 Kalorien!!!

Falls einmal, was ja bei veganen Leckerkuchen nicht so schnell dar Fall sein sollte........aber falls WIRKLICH mal von einer Kuchenschlacht oder, wie bei mir, von einem veganen Infostand, Kuchen übrigbleiben sollte, kann man daraus eine Restebombe bauen, ähnlich einem Maulwurfshügel.


Zutaten für einen Rührteigboden:
125 g Mehl (405er oder Mischung mit Vollkornmehl)
125 g Sojajoghurt natur
45 g Rapsöl
60 g Rohrohrzucker
1/2 P. Weinsteinbackpulver
Vanille: entweder -zucker oder gemahlene Bourbonvanille aus dem Glas oder Vanilleschote


einen Schuß Apfelessig


Zubereitung:
Backofen auf 175° C vorheizen, Spring- oder Silikonform am Boden fetten


Alles bis auf den Essig zusammenrühren, Essig ganz zum Schluss darunter rühren.



In die Form und 25 Min. backen. Kalt stellen.




Zutaten für den Hügel:
700 g Trockenkuchen-, Muffins-, Keks-Reste
1 Apfel
etwas Limettensaft und etwas Wasser
etwa 1/2 Ananas
ein paar Eßlöffel Saatenmischung (Sonnenblumen-, Kürbis-, Pinien-Kerne, Sesamsaat)
1/2 Liter HULALA vegane Schlagsahne
Kakaopulver






Die Kuchenreste zerkrümeln.






Apfel mit Limettensaft und Wasser pürieren, damit die Kuchenbrösel befeuchten, gut durchmischen und durchziehen lassen.



Die Saaten untermischen.
Ananas klein schneiden und ebenfalls unterziehen.
Die Sahne steif schlagen und mit der Kuchenmasse vermischen.







Die Kuchen-Sahnecreme auf den Boden geben und einen Hügel formen. Mit einem feinen Sieb Kakao (Fairtrade) darüberstäuben.





Sehr gut und lange kühlen, am Besten erst am Folgetag anschneiden.


Ich habe übrigens schon beim Zubereiten gefühlte 14 Kilo zugenommen ;-) *schleck*

Sonntag, 20. Mai 2012

SUSHI vegan - step by step

für 43-45 Stück, die dann so aussehen sollen:






1/2 Packung (250 g) Sushi(Klebe)reis
Reisessig
5 Noriblätter


Sushirollmatte


eingelegten Ingwer


(Wasabipaste ist angeblich ein MUSS, ich nehme keine weil sie mir viel zu scharf ist, basta......aber, man streicht normalerweise etwas davon auf den Reis, pro Blatt ca. 1/2 TL.......und belegt dann nach Wunsch)


Avocado, Gurke, Tomate, Paprikaschote, Basilikum, Petersilie, Cashewkerne, Erdnüsse, Zitronengras, Zitronensaft.........und weitere "Füllstoffe", ganz nach Phantasie.....alles vegan....


Reis kochen, abkühlen, mit ein par EL Reisessig beträufeln.


Alle weiteren Zutaten bereitstellen.


Die Rollmatte in einen Gefrierbeutel stecken, dann bleibt sie sauber :-)


1 Noriblatt drauflegen und mit Wasser befeuchteten Fingern den Reis drauf verteilen, oberen Rand freilassen.






Die für die Füllung ausgewählten Gemüse in Streifen schneiden, wie auf den Fotos auf den Reis legen.
Z. B. 
- Tomatenstreifen mit Olivenpaste bestrichen und mit Basilikum belegt
- Avocado mit Zitronengrasgewürz bestreut, mit Petersilie garniert und mit Zitronensaft beträufelt
- Gurke mit Erdnüssen und Cashewkernen
- Paprikaschoten mit Avocado
usw......(Originalzubereitung, wie gesagt, immer mit Wasabipaste......kleine Menge davon auf den Reis streichen und dann belegen)





Mit Hilfe der Matte fest aufrollen, dann entsteht das:


Mit einem scharfen Messer die Rollen in 8-9 Teile schneiden.
Dabei das Messer immer wieder säubern und immer mit feuchtem Messer schneiden.




Sushi auf Tellern anrichten. 
Mit einem Töpfchen Sojasoße und eingelegtem Ingwer servieren. Ein Röllchen wird in Sojasoße getaucht und ganz gegessen. Nicht abbeißen, da die Dinger auseinander fallen!
Eine Scheibe eingelegten Ingwer zwischen den einzelnen Sushi-Häppchen zur Geschmacks-Neutralisierung essen......


Dienstag, 15. Mai 2012

Mariniertes Gemüse




Alles eignet sich dafür, ich habe heute Fenchel, Zwiebel, Aubergine, Zucchini, Karotte, gelben Paprika......zurechtschnibbeln.......aufs Blech, bei 200°C backen, dass sie noch etwas knackig sind.

Marinade:1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe  in Würfelchen schneiden, in 70-100 g Olivenöl mit einem Lorbeerblatt glasig dünsten, etwas abkühlen lassen, 4-5 EL Limettensaft und 2-3 EL Apfelessig dazurühren. Je 2 Zweige frischen Thymian und Rosmarin dazugeben, Salz, Pfeffer und Agavendicksaft dazugeben und ziehen lassen.



Mit dem etwas abgekühlten Gemüse vermischen und mind. 3 Stunden durchziehen lassen. Immer mal wieder durchmischen.




©
Sigrid Weigl










Dienstag, 8. Mai 2012

5. Salathasser-Salat

......mit gebratenem Räuchertofu.....


200 g blanchierte Mungobohnensprossen


2 Karotten XX
3 Stängel Stangensellerie
1 Apfel

1 Schaotte
1 Knoblauchzehe, gepreßt
2 EL große Kapern YY



1 Avocado


250 g Räuchertofu


Dressing aus Limettensaft, Stevia oder Agenvendicksaft o. Ä., Pfeffer, Kräutersalz (wenig, die Kapern sind schon recht salzig!!), Kräuteressig, Erdnussöl


Die Zutaten von XX bsi YY nach Wunsch schnibbeln und vermischen. Sprossen auch dazumischen. Mit dem Dressing marinieren. Avocadoscheiben erst ganz zum Schluß untermischen. Auf Tellern anrichten.


Tofu in Streifen schneiden und mit wenig Öl anbraten. Auf dem Salat verteilen.


Fertsch!!


Tip: Karotten hoble ich gerne mit dem Sparschäler schräg in Scheiben!












©
Sigrid Weigl


Samstag, 5. Mai 2012

Grillzeit!!! - Susan´s Ripz with a Z


Das habe ich auf dieser Seite gefunden und übersetzt: 

Ich fand´s toll, hab´s ausprobiert - na ja, war für die Tonne. Ich stell´s trotzdem hier ein, einfach um es nicht zu verlieren und werd es auch sicher nochmal versuchen.....irgendwann....


1 Tasse Seitanfix

2 Teelöffel Paprika

2 Esslöffel Hefeflocken

2 Teelöffel Zwiebelpulver

1 Teelöffel Knoblauchpulver

3/4 Tasse Wasser

2 EL Erdnussbutter, Tahini oder andere Nussbutter

1 TL Liquid Smoke

1 EL Sojasauce

etwa 1 Tasse Lieblings-Barbecue-Soße

Backofen auf 180°C vorheizen und Auflaufform mit Rapsöl fetten. 


Die ersten 5 Zutaten in eine große Schüssel geben. Mischen Sie das Wasser mit der Nuss-Butter, Flüssigrauch und Sojasauce und fügen Sie es zu den trockenen Zutaten. Gut verrühren  für ein paar Minuten kneten.

Den Teig in die Auflaufform legen und glatt streichen, so dass es gleichmäßig in der Form verteilt ist. Mit einem scharfen Messer in 8 Streifen schneiden, dann diese Streifen halbieren, dass es 16 Stück sind. 

In den Ofen schieben und 25 Minuten lang backen. Während der Backzeit Grill anheizen!!

Aus dem Ofen nehmen jeden Schnitt nachschneiden, um sicherzustellen, dass die Ribz sich später leicht auseinanderziehen lassen. Großzügig mit Barbecue-Sauce einstreichen. 

Mit einem Spatel die ganze Seitan-Platte aus der Form nehmen und in einer Aluschale auf den Grill legen. Oder auf den Tischgrill. Zweite Seite mit Barbecue Soße bestreichen.

Gut aufpassen dass nichts verbrennt. Wenn die Unterseite braun genug ist, umdrehen und die andere Seite auch schön braun grillen, evtl. nochmal mit Barbecue Soße einstreichen. Zum Schluss auf einer Platte anrichten und die Ripz auseinanderziehen.





Freitag, 4. Mai 2012

4. Salathasser-Salat

Rote Bete Salat.


4 große Rote Bete, gekocht, geschält und zerkleinert
1 kleine Fenchelknolle, fein geschnitten
1 große Schalotte in Ringe
1 großer Apfel in dünnen Scheibchen
1 Orange, bis zum Fruchtfleisch geschält und klein geschnitten
4 Stangen vom Stangensellerie, klein geschnitten


150 g Cashewkerne, in der Pfanne ohne Öl geröstet


Dressing aus
Zitronensaft
Senf
Kräutersalz
Agavendicksaft
Pfeffer
Sojajoghurt
Apfelessig
Erdnussöl
mit dem Schneebesen verschlagen


Alle Zutaten außer Cashewkerne zusammenschütten, mischen, Dressing drüber, nochmal mischen


Zutaten gemischt, Nüsse und Dressing daneben.....



....mariniert, mit Nüssen oben drauf......




©
Sigrid Weigl