4 EL Öl (ich nehme gerne das Rapsöl mit Buttergeschmack von der Teutoburger Ölmühle)
1 große Zwiebel in gaaanz feine Würfelchen geschnitten
1 EL Weizenmehl
Sojamilch
100 ml Sojasahne
2 EL Hefeflocken
Brühe, Pfeffer, Salz, Agenvendicksaft
Das Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten. Die Zwiebelwürfel dürfen weich werden aber nicht bräunen.
Mehl drüberstäuben und verrühren, nicht bräunen
Jetzt gießt man langsam und unter Einsatz eines Schneebesens die Sojamilch an und passt auf, dass keine Klümpchen entstehen.
So viel Sojamilch verwenden dass die Konsistenz erreicht wird, die man für seine Soße will.
Dann noch Sojasahne und Hefeflocken unterrühren und würzen nach Wunsch mit Brühe, Pfeffer, Salz und etwas Agavendicksaft.
Ich hatte einen Blumenkohl in Röschen geteilt und knackig gedünstet.
In die helle Soße hab ich dann noch 1/2 gestr. Teel. gem. Kümmel und 2 EL TK-Kräuter gerührt und die gekochten Blumenkohlröschen untergehoben. Lecker!!
Das es nur geil schmeckte aber nicht besonders toll aussah gibt es kein Bild.
:-)
Die Grundsoße kann man abwandeln, z. B. eine Currysoße draus machen.
Ohne Zwiebeln kann man sie für Lasagne verwenden.
Will man sie besonders käsig, lässt man Brühe und Salz teilweise weg und gibt die doppelte oder dreifache Menge Hefeflocken dazu, dann darf die Soße nur vorher nicht zu dick sein, denn Hefeflocken dicken auch etwas ein. Sehr lecker ist in der Käsesoße auch ein zusätzlicher EL Shiro Miso, das verstärkt das Käsearoma.
Mit reichlich Hefeflocken und Wilmersburger vermischt kann man die Soße auch zum überbacken nehmen.
Ich freue mich, dass du meinen Blog gefunden hast. Vor vielen Jahren habe ich angefangen, meine veganen Genuss-Erfahrungen hier zu teilen. Es hat mir viel Spaß gemacht, Inspiration für Viele zu sein! Das Projekt beende ich an dieser Stelle, mein veganes Leben führe ich selbstverständlich weiter. In der Zukunft freue ich mich auf deinen Besuch meiner Facebook-Seite https://www.facebook.com/veganwerkstatt.sigrid.weigl/ oder auf Instagram sigrid.weigl Alles Liebe und stay vegan! Januar 2019
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Sonntag, 28. Oktober 2012
Sonntag, 19. Februar 2012
Bratensoße
Hin und wieder mag ich einen. Einen Braten.
Viel Auswahl gibt es da auf der veganen Produktpalette. Aber eines haben sie alle gemeinsam: Es ist keine Soße dabei.
Kein Problem, fertige Soßenpülverchen gibt es sogar schon in vegan, ob hell oder dunkel, für jeden Braten die richtige Soße.
Aber ich wäre nicht ich, wenn ich jetzt nicht sagen würde: "STOP!"
Ich habe schon als Omni fast alles selbst gemacht, da wird doch so eine popelige Bratensoße in vegan hinzukriegen sein. Beim Tierleichen-Braten ist es einfach, die Soße entsteht beim Braten fast von selbst.......
Wir wollen keinen Leichensaft, drum machen wir es so:
dunkle Bratensoße (ca. 1/2 Liter)
2 EL Mehl
2 Zwiebeln
1 mittelgroße Möhre
2 EL Alsan
1 EL Tomatenmark
3/4 EL Löwenzahnhonig oder Agavendicksaft
Pfeffer
1/2 TL gem. Kümmel
200 g Gemüsebrühe
1 EL Sojasoße
1/2 - 1 EL Liquid Smoke.
Zuerst das Mehl in einem trockenen Topf rösten, dabei ständig rühren und den Topf schwenken, damit das Mehl unten nicht anbrennt. Es soll aromatisch duften, diese Röststoffe sind wichtig und hell- bis mittelbraun werden.
Dann sofort den Topf in kaltes Wasser stellen, damit er abkühlt und das Mehl am Topfboden nicht nachröstet und anbrennt. Zur Seite stellen.
Zwiebel und Möhre in kleinste Würfelchen (V-Hobel) hobeln oder in Fleißarbeit schneiden.....
In Alsan andünsten und bräunen lassen. Auch hier sind die Röstaromen wichtigst!!
Gemüse im Topf zur Seite schieben und auf den Topfboden dasTomatenmark geben. Auch anrösten.
Den Löwenzahnhonig oder Agavendicksaft einrühren, etwas karamelisieren lassen und dann mit em Gemüse wieder vermischen.
Pfeffern, Kümmel dazugeben und mit der Gemüsebrühe aufgießen. Sojasoße dazu und einkochen lassen.
Wenn man die Soße ganz sämig will, kann man mit dem Pürierstab reingehen.........ganz nach Wunsch.
Das braune und inzwischen abgekühlte Mehl in 200 g kaltes Wasser mit dem Schneebesen klumpenfrei einrühren, das ist dann eine richtig dunkelbraune flüssige Suppe....
Diese zur Zwiebelsoße geben und aufkochen lassen. Je nach Dicke noch etwas Wasser unterrühren.
Abschmecken. Zum Schluß 1/2 - 1 EL Liquid Smoke dazu geben.
Braten dazu aussuchen, den Pilzbraten von Wheaty, den Festtagsbraten von Vantastic foods, Mock Duck vielleicht oder einen ganz selbst gemachten Seitaaansbraten ;-)
©
Sigrid Weigl
Viel Auswahl gibt es da auf der veganen Produktpalette. Aber eines haben sie alle gemeinsam: Es ist keine Soße dabei.
Kein Problem, fertige Soßenpülverchen gibt es sogar schon in vegan, ob hell oder dunkel, für jeden Braten die richtige Soße.
Aber ich wäre nicht ich, wenn ich jetzt nicht sagen würde: "STOP!"
Ich habe schon als Omni fast alles selbst gemacht, da wird doch so eine popelige Bratensoße in vegan hinzukriegen sein. Beim Tierleichen-Braten ist es einfach, die Soße entsteht beim Braten fast von selbst.......
Wir wollen keinen Leichensaft, drum machen wir es so:
dunkle Bratensoße (ca. 1/2 Liter)
2 EL Mehl
2 Zwiebeln
1 mittelgroße Möhre
2 EL Alsan
1 EL Tomatenmark
3/4 EL Löwenzahnhonig oder Agavendicksaft
Pfeffer
1/2 TL gem. Kümmel
200 g Gemüsebrühe
1 EL Sojasoße
1/2 - 1 EL Liquid Smoke.
Zuerst das Mehl in einem trockenen Topf rösten, dabei ständig rühren und den Topf schwenken, damit das Mehl unten nicht anbrennt. Es soll aromatisch duften, diese Röststoffe sind wichtig und hell- bis mittelbraun werden.
Dann sofort den Topf in kaltes Wasser stellen, damit er abkühlt und das Mehl am Topfboden nicht nachröstet und anbrennt. Zur Seite stellen.
Zwiebel und Möhre in kleinste Würfelchen (V-Hobel) hobeln oder in Fleißarbeit schneiden.....
In Alsan andünsten und bräunen lassen. Auch hier sind die Röstaromen wichtigst!!
Gemüse im Topf zur Seite schieben und auf den Topfboden dasTomatenmark geben. Auch anrösten.
Den Löwenzahnhonig oder Agavendicksaft einrühren, etwas karamelisieren lassen und dann mit em Gemüse wieder vermischen.
Pfeffern, Kümmel dazugeben und mit der Gemüsebrühe aufgießen. Sojasoße dazu und einkochen lassen.
Wenn man die Soße ganz sämig will, kann man mit dem Pürierstab reingehen.........ganz nach Wunsch.
Das braune und inzwischen abgekühlte Mehl in 200 g kaltes Wasser mit dem Schneebesen klumpenfrei einrühren, das ist dann eine richtig dunkelbraune flüssige Suppe....
Diese zur Zwiebelsoße geben und aufkochen lassen. Je nach Dicke noch etwas Wasser unterrühren.
Abschmecken. Zum Schluß 1/2 - 1 EL Liquid Smoke dazu geben.
Braten dazu aussuchen, den Pilzbraten von Wheaty, den Festtagsbraten von Vantastic foods, Mock Duck vielleicht oder einen ganz selbst gemachten Seitaaansbraten ;-)
©
Sigrid Weigl
Donnerstag, 5. Januar 2012
Orangensoße zur veganen Ente
2 EL Mehl
100 g Schalotten
1 EL Alsan
200 ml Brühe
1 EL Löwenzahnhonig oder Agavendicksaft
1 EL Sojasoße
Pfeffer
1 Orange
ca. 200 ml kaltes Wasser
Kaltes Wasser ins Spülbecken laufen lassen.
Das Mehl in einem Topf trocken rösten, bis es leicht braun ist und würzig duftet.
Achtung: immer rühren damit es nicht am Topfboden anbrennt!
Den Topf im kalten Wasser abkühlen und das Mehl erkalten lassen.
Währenddessen die Schalotten fein würfeln und in der Alsan anschwitzen.
Löwenzahnhonig oder Agavendicksaft dazugeben und einrühren.
Mit der Brühe ablöschen, Sojasoße dazugeben, pfeffern und einkochen lassen.
Die Orange schälen, auch das Weiße ganz wegschneiden und die Filets herausschneiden. Die Filets schräg nochmal halbieren.
Den Saft aus dem Rest der Orange über der Schalottenmischung mit der Hand noch auspressen. Den Saft unterrühren.
Das erkaltete Mehl in einer Tasse mit kaltem Wasser klümpchenfrei verrühren, das gibt eine ziemlich dunkelbraune Soße. Mit kaltem Wasser verdünnen und zu den Schalotten gießen. Sämig einkochen lassen. Abschmecken.
Die Orangenfilets dazugeben und unterrühren.
Die veganen Entenfilets oder Mock Duck o. Ä. in der Soße nur noch erwärmen.
Dazu Rotkohl und Gnocchi oder Kartoffelklöße.
100 g Schalotten
1 EL Alsan
200 ml Brühe
1 EL Löwenzahnhonig oder Agavendicksaft
1 EL Sojasoße
Pfeffer
1 Orange
ca. 200 ml kaltes Wasser
Kaltes Wasser ins Spülbecken laufen lassen.
Das Mehl in einem Topf trocken rösten, bis es leicht braun ist und würzig duftet.
Achtung: immer rühren damit es nicht am Topfboden anbrennt!
Den Topf im kalten Wasser abkühlen und das Mehl erkalten lassen.
Währenddessen die Schalotten fein würfeln und in der Alsan anschwitzen.
Löwenzahnhonig oder Agavendicksaft dazugeben und einrühren.
Mit der Brühe ablöschen, Sojasoße dazugeben, pfeffern und einkochen lassen.
Die Orange schälen, auch das Weiße ganz wegschneiden und die Filets herausschneiden. Die Filets schräg nochmal halbieren.
Den Saft aus dem Rest der Orange über der Schalottenmischung mit der Hand noch auspressen. Den Saft unterrühren.
Das erkaltete Mehl in einer Tasse mit kaltem Wasser klümpchenfrei verrühren, das gibt eine ziemlich dunkelbraune Soße. Mit kaltem Wasser verdünnen und zu den Schalotten gießen. Sämig einkochen lassen. Abschmecken.
Die Orangenfilets dazugeben und unterrühren.
Die veganen Entenfilets oder Mock Duck o. Ä. in der Soße nur noch erwärmen.
Dazu Rotkohl und Gnocchi oder Kartoffelklöße.
Freitag, 25. März 2011
Broccoli-Soße
Wer sagt, dass man nur Tomatensoße über Nudeln schütten kann??
Eine Broccoli-Soße ist etwas Feines!!!
So geht´s:
2 Pack. TK-Broccoli
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
Brühe
Salz
Hefeflocken
Pfeffer
Muskat
200 ml Sojacuisine
Nudeln nach Wunsch, ich habe Penne genommen.
Nudelwasser mit Salz aufsetzen.
Zwiebeln klein schneiden und Knoblauch in kleine Würfelchen.
Öl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin anbraten, immer wieder etwas Wasser dazugießen, Hitze hoch halten, relativ weich schmoren.
Broccoli dazugeben.
Nudeln in das kochende Salzwasser geben.
2-3 TL Brühe zum Broccoli geben, salzen, pfeffern, 200 ml Wasser dazugeben, Deckel drauf und weich kochen lassen.
Die Sojasahne dazugeben, fein pürieren, mit Hefeflocken abschmecken. Evtl. nochmal Wasser dazugeben bis die Konsistenz stimmt. Mit Muskatnuss würzen.
Penne auf die Teller, Soße drauf, Hefeflocken drüberstäuben.
Schmeckt VIIIIEL (!!) besser als es auf dem Foto aussieht! ;-)
©
Eine Broccoli-Soße ist etwas Feines!!!
So geht´s:
2 Pack. TK-Broccoli
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
Brühe
Salz
Hefeflocken
Pfeffer
Muskat
200 ml Sojacuisine
Nudeln nach Wunsch, ich habe Penne genommen.
Nudelwasser mit Salz aufsetzen.
Zwiebeln klein schneiden und Knoblauch in kleine Würfelchen.
Öl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin anbraten, immer wieder etwas Wasser dazugießen, Hitze hoch halten, relativ weich schmoren.
Broccoli dazugeben.
Nudeln in das kochende Salzwasser geben.
2-3 TL Brühe zum Broccoli geben, salzen, pfeffern, 200 ml Wasser dazugeben, Deckel drauf und weich kochen lassen.
Die Sojasahne dazugeben, fein pürieren, mit Hefeflocken abschmecken. Evtl. nochmal Wasser dazugeben bis die Konsistenz stimmt. Mit Muskatnuss würzen.
Penne auf die Teller, Soße drauf, Hefeflocken drüberstäuben.
Schmeckt VIIIIEL (!!) besser als es auf dem Foto aussieht! ;-)
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