Sonntag, 10. April 2011

Sahne? Sahne!


Bisher hab ich die Soyatoo genommen für den Kuchen. Sie lässt sich sehr gut aufschlagen. Ist aber auch speziell als Sahne für auf den Kuchen gedacht.

Gib auch z. B. von natumi die Cre Soy, die ist wie flüssige Sahne und ich nehme sich zum Kochen.

Jetzt hab ich auf der Verpackung gelesen "aufschlagbar". Solle sie tatsächlich für meinen Apfelkuchen geeignet sein?

Also hab ich es probiert und es geht!!

Cre Soy, gut gekühlt, anschlagen, 1 Tütchen Arche Sahnefest dazukippen, weiterschlagen, 1 TL Zucker dazu und 2 TL Limettensaft, weiterschlagen, bis die Sahne soweit aufgeschlagen ist, wie man sie mag.

Superlecker, luftig, steif wie man es von Kuhsahne kennt......einfach fantastisch!!!




Definitiv Klasse, oder??

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Samstag, 9. April 2011

Sojagulasch

100 g Sojabrocken

5 mittelgroße Zwiebeln
5 mittelgroße Knoblauchzehen  XX siehe Update unten!
Rapsöl
3 EL Mehl
Wasser und Rotwein zu gleichen Teilen XX siehe Update unten!

Tomatenmark
1 rote Paprikaschote
Zitronensaft
Kümmel
Kräutersalz
Kräuterflüssigwürze oder/und Brühe nach Geschmack
Pfeffer
Paprikapulver
Agavendicksaft

2-3 EL Pflanzensahne 
2-3 EL Tomatenketchup

Die Sojabrocken nach Packungsanweisung einweichen und beiseite stellen.
Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfel. Jetzt muss man die Mischung braun kriegen, das erfordert etwas Geduld:

Öl in einem Topf erhitzen, die Würfel reingeben und bräunen lassen ohne zu verbrennen. Dazu die Hitze der Platte hochlassen.
Rühren, wenn sich braune Ablagerungen am Topfboden zeigen, mit wenig Wasser ablöschen, damit sich das Braune vom Topfboden löst. Wieder weiter rösten, wieder mit Wasser ablöschen und immer so weitermachen bis die Zwiebelmasse schön braun ist aber nichts verbrannt.

Ins Spülbecken etwas kaltes Wasser einlassen. Das Mehl in einem kleinen Topf, der später ins Spülbecken passt, trocken rösten, bis es ebenfalls schön braun ist und aromatisch duftet. Nicht verbrennen lassen!! Dann den Topfboden in dem kalten Wasser im Spülbecken schockkühlen, damit nichts mehr nachbräunt, sonst verbrennt das Mehl. Abkühlen lassen.

Die Fleißarbeit muss sein, damit das Gulasch später eine schöne, braune Farbe hat, die sonst ja vom Rindfleisch anbraten kommt. Uuuaahhhh!!!! :-/

Die Sojabrocken sind blass, die geben keine Farbe. Ich brate sie nie an, denn sie saugen nur unheimlich viel Öl auf und werden trotzdem nicht braun.

Mehl und Zwiebeln müssen dann ungefähr so aussehen:




Zwiebeln im Topf zur Seite schieben und ca. 2-3 EL Tomatenmark auf dem Topfboden anrösten. Das ist wichtig, da durch das anrösten die Bitterstoffe im Tomatenmark verschwinden.

Mit den Zwiebeln mischen und mit einem Schuss Wasser ablöschen.





Jetzt geht es ans würzen:
ein guter Schuss Zitronensaft
2 TL Kräutersalz
Kräuterflüssigwürze und/oder Brühe nach Geschmack
1 TL gem. Kümmel
frisch gem. schwarzer Pfeffer
2-3 TL edelsüßen Paprika



Den Herd kann man währenddessen runterschalten.

Jetzt das abgekühlte Mehl mit etwa 1/2 Wasser und 1/2 Rotwein (insgesamt ca. 300 ml) mit dem Schneebesen klümpchenfrei anrühren. Das sieht dann so aus:

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*looooooooooool*


Jetzt die Paprikaschote "ausräumen" ;-) und in nicht zu kleine Stücke schneiden.

Den Herd mit der Zwiebelwürzmischung anschalten, wenn alles wieder heiß ist, das angerührte Mehl hineinkippen und unter rühren aufkochen. Je nach Konsistenz nun nochmal Wasser und/oder Wein nachschütten, bis die Soße die gewünschte Dicke hat. Kosten, abschmecken, ggf. etwas mit Agavendicksaft süßen.

Die rote-Paprika-Stückchen dazugeben und knackig garen. Am Besten mit offenem Deckel, damit der Alkohol aus dem Wein auch restlos verschwindet.



So, das ist jetzt die fertige Gulaschsoße mit Paprika aber noch ohne die Sojabrocken. Die kommen, abgetropft und etwas ausgedrückt, jetzt dazu....




Et voilá!



Kurz vor dem Servieren noch die Pflanzensahne und ggf. 2-3 EL Tomatenketchup unterrühren.  XX siehe Update unten!




Soooooo....lecker....mit Nudeln und Salat :-) Guten Appetit!

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XX Update 14.10.2012:
Ich rasple jetzt immer noch 5-6 Karotten und brate sie mit an.
Ich verwende keinen Wein mehr, sondern Rote Bete Saft.
Ich rühre ganz zum Schluß 1 TL Flüssigen Rauch (Liquid Smoke, gibt´s bei Kim Veganwonderland) ein, das schmeckt sensationell!

Sonntag, 27. März 2011

Lauchcurry

Zutaten:
6-7 dicke Stangen Lauch
1 Zwiebel
indische Currymischung nach Wahl, keinesfalls "deutsches" gelbes Currypulver *schüttel*
Curcuma
Kräutersalz
Pfeffer
Koriander
1 Dose Kokosmilch
die selbe Menge Sojamilch



Den Lauch putzen, das Grüne vorne aufschlitzen, alle Stangen in dicke Scheiben schneiden und gut waschen. Vorsicht sandig!!
Die Zwiebel würfeln und in Rapsöl andünsten, ganz leicht bräunen.






 

Den Lauch dazugeben und dann:
1 TL Currymischung plus 1 TL Curcuma
nach Wunsch Kräutersalz, Pfeffer und Koriander, so dass es halt würzig schmeckt.




Die Dose Kokosmilch dazukippen, ich nehme die von "Rapunzel, die ist schön cremig, während andere leicht zu wässrig daherkommen....
Die selbe Menge Sojamilch dazuschütten, durchrühren und 10 Min. kochen lassen.





Die Kochzeit reicht schon, denn der Lauch zieht nochmal nach und soll ja auch nicht zu labbrig werden.

Abschmecken, mit Basmati essen :-)




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Freitag, 25. März 2011

Broccoli-Soße

Wer sagt, dass man nur Tomatensoße über Nudeln schütten kann??

Eine Broccoli-Soße ist etwas Feines!!!

So geht´s:

2 Pack. TK-Broccoli
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
Brühe
Salz
Hefeflocken
Pfeffer
Muskat
200 ml Sojacuisine

Nudeln nach Wunsch, ich habe Penne genommen.

Nudelwasser mit Salz aufsetzen.


Zwiebeln klein schneiden und Knoblauch in kleine Würfelchen.


Öl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin anbraten, immer wieder etwas Wasser dazugießen, Hitze hoch halten, relativ weich schmoren.


Broccoli dazugeben.

Nudeln in das kochende Salzwasser geben.


2-3 TL Brühe zum Broccoli geben, salzen, pfeffern, 200 ml Wasser dazugeben, Deckel drauf und weich kochen lassen.


Die Sojasahne dazugeben, fein pürieren, mit Hefeflocken abschmecken. Evtl. nochmal Wasser dazugeben bis die Konsistenz stimmt. Mit Muskatnuss würzen.


Penne auf die Teller, Soße drauf, Hefeflocken drüberstäuben.


Schmeckt VIIIIEL (!!) besser als es auf dem Foto aussieht!  ;-)





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Lasagne

Leckere Lasagne geht natürlich auch vegan.

Für die Hacksoße brauche ich:
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 rote Paprikaschote
4 ELTomatenmark
etwas Agavendicksaft
1 Dose gehackte Tomaten
gekörnte Brühe, Pfeffer, Kräutersalz, getr. Oregano und Basilikum
Bratöl
Einen Schuß Tomatenketchup
ca. 100 ml Wasser

6 EL Sojagranulat, eingeweicht in kochendes Wasser, ausgedrückt und mit wenig Öl bräunlich angebraten

weiters:
Lasagneplatten
Bechamelsoße
Hefeschmelz (oder Hefeflocken plus Wilmersburger Pizzaschmelz (siehe unten!! XX)


Tomatensoße herstellen:
Zwiebeln und Knoblauchzehen und Paprikaschote klein hacken und in Bratöl glasig dünsten.
Gemüse im Topf zur Seite schieben und darin das Tomatenmark anrösten, ebenso den Agavendicksaft darin etwas karamelisieren lasen. Alles zusammenrühren, alle Gewürze dazugeben und mit den Dosentomaten aufgießen. Eine halbe Stunde einkochen. Den Ketchup dazugeben und soviel Wasser, dass die Soße nicht allzu dick ist. Dann das gebratenen Sojagranulat dazugeben. Wegstellen.


Für die Bechamelsoße lasse ich ca. 4 EL Margarine heiß werden und gebe ca. 3 EL Mehl dazu, immer schön rühren. Dann einen Schneebesen nehmen und nach und nach Sojamilch dazugießen, immer feste schlagen und weiter kochen lassen.
Soviel Sojamilch hineinegeben, dass eine sämige Soße ensteht.
Mit Salz und Pfeffer würzen und zur Seite stellen.

Die Lasagneplatten nicht vorkochen.

Hefeschmelz aus dem Pizza-Rezept herstellen. Auch bereit stellen. Oder Hefeflocken und Wilmersburger bereit stellen.


Ofen auf 180°C vorheizen.


Den Boden einer Auflaufform mit Tomatensoße bedecken, Lasagneblätter überlappend drauflegen, wieder Tomatensoße drauf und Bechamel, wieder Lasagneblätter usw. mit Tomatensoße enden. Darf alles schön saftig sein, die Nuden brauchen ja Flüsigkeit um weich zu werden und saugen dabei einiges an Soße auf!
Darauf den Hefeschmelz (siehe unten!! 
XX)  verteilen und die Lasagne in den Ofen schieben - ca. 1 Std. backen.


Mit Hefeschmelz:





XX Hefeschmelz nehme ich nicht mehr. Ich lasse ordentlich was von der Bechamelsoße zurück und vermische damit Hefeflocken und Wilmersburger Pizzaschmelz. Mit dieser Masse bedecke ich die Lasagne zuletzt vor dem backen.


Mit Wilmersburger:



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Sigrid Weigl

Samstag, 19. März 2011

Pizzaaaa!!!!

Natürlich geht Pizza vegan!

Den Teig lasse ich machen - Jahaa! - in der Brotbackmaschine:


170 g Wasser
300 g Mehl
1/2 TL Salz
1 Päckchen Trockenhefe


in den Brotbäcker geben und auf "Teig" stellen, nach eine Stunde ist ein wunderbarer Pizzateig fertig, der für ein normales Blech reicht (die Pizza wird dann dünn)


Das geht wohl in jeden Brotbäcker anders und wer keinen hat, macht den Hefeteig halt auf die herkömmliche Art.


Den Teig auf ein Blech rollen.


in den Backofen schieben und auf "Licht" schalten, dabei ensteht genau soviel Wärme wie der Teig zum nochmaligen aufgehen benötigt.

Dann raustun und den Ofen auf 250°C Ober- und Unterhitze einstellen.

Die Pizza im Bild ist belegt mit
Tomaten
Zucchini
frischen braunen Champignons
Wheaty Aufschnitt "Chorizo"
Mais
Oliven
eingelegten milden Peperoni
Hefeschmelz


 Den Hefeschmelz mache ich so.


200 g Wasser
50 g Hefeflocken 
1 TL Salz mischen, zur Seite stellen
100 g Margarine schmelzen
80 g Mehl mit dem Schneebesen einrühren
unter Rühren etwas durchbruzzeln lassen
Wasser-Hefe-Mischung langsam einschlagen und dick einkochen.


Tomatenscheiben auf den Teig und dann etwas mit Kräutersalz salzen
alle restl. Zutaten drauf und mit Hefeschmelz bedecken.



Auf der unteren Schiebeleiste ca. 20 Min. backen.





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Sonntag, 13. März 2011

atomausstieg und fleischausstieg - die zwei seiten einer medaille

atomausstieg und fleischausstieg – die zwei seiten einer medaille. plädoyer für den aufbruch zu ethischem fortschritt

von christian vagedes*
manche meinen, sie hätten alles fest im griff und seien mächtiger als mutter erde. die ereignisse in japan lehren uns, dass es anders ist. nicht, dass der mensch versucht, die für ihn zum teil gefährlichen naturgewalten zu beherrschen, ist die herausforderung, vor der wir stehen. denn der mensch musste dies tun und er hat damit teilweise das leben auf der erde im guten sinne befriedet. jede küstenschutzanlage ist zeugnis dafür. was dagegen herausfordernd ist und dringend von unserer generation gelöst werden sollte, ist die gedankliche gesamteinstellung des menschen zum wert des lebens.
wer den schutz des lebens nicht ernst nimmt und wer das leben anderer aufs spiel setzt, macht sich zum vertreter einer lebensfeindlichen sichtweise und zum handlanger der vernichtung. gleich wie viele ausreden er auch präsentiert.
bereits der begriff »friedliche nutzung der kernenergie« ist ein euphemismus, denn die nutzung von atomkraft ist aufgrund der mit ihr verbundenen risiken für das leben per se nicht friedlich. die ereignisse um tschernobyl haben das bewiesen, aber wir menschen sind meister im verdrängen. solange wir nicht persönlich vom leiden betroffen sind, riskieren wir auch den gewaltsamen tod anderer. die über die medien getroffene aussage »auf deutschland haben die atomunfälle in japan keine auswirkungen« mag sachlich stimmen, ist aber zynisch und kennzeichnend für unserer herzenskalte mentalität. der absturz eines einzigen flugzeuges in einen deutschen atommeiler würde übrigens ausreichen – und wir hätten die tödlichen folgen auch hier vor ort zu tragen, abgesehen davon, dass doch betroffene menschen in japan nicht anders leiden als in deutschland.
wir menschen sind mit den ereignissen auf der welt insgesamt schon in der aufnahme und verarbeitung der informationen offenbar überfordert. deshalb brauchen wir umso mehr ethische richtlinien, an denen wir uns orientieren können. schon in kindergärten und schulen werden menschen jedoch nicht zu herzlichkeit erzogen, sondern wieder verstärkt auf das »funktionieren«. es werden dabei nicht die guten qualitäten des menschen gefördert, die schon jeder mensch mit bringt, sondern seine eingliederung in eine technologisch starke, geistig aber schwache gesellschaft.
wer die bilder der tschernobyl-opfer betrachtet, wer die missbildeten kinder sieht, die noch in nachfolgenden generationen nach tschernobyl geboren werden – und dabei an die unfälle in den japanischen atomkraftwerken denkt, kann am menschen verzweifeln. denn nach tschernobyl wäre die zeit für den konsequenten weltweiten atomausstieg reif gewesen. stattdessen trumpft die atomindustrie lauthals und frech auf, atomkraft sei klimafreundlich. und eine regierung, die sich von lobbyisten das programm diktieren lässt, schiebt den beschlossenen atomausstieg heraus oder will ihn sogar ganz rückgängig machen.
es ist nicht vermessen, darauf hinzuweisen, dass es parallelen gibt zwischen der sogenannten »friedlichen nutzung der kernenergie« und dem umgang mit den tieren bzw. mit unserer ernährung. in beiden fällen wird die lebensfeindlichkeit der alltäglichen gesellschaftlichen praxis ausgeblendet. in wahrheit stellen menschen ihren egoismus über das lebensrecht anderer, sie nehmen sich das »recht« heraus, über leben und tod anderer entscheiden zu können – und decken dieses tödliche treiben durch gesetzlich verbriefte ausreden aller art.
in der langen entwicklung der menschlichen kulturen ist es bereits gelungen, die strukturen und den umgang der menschen untereinander immer mehr zu zivilisieren. doch der nächste schritt, der dringend ansteht, wurde noch nicht vollzogen. es ist ein schritt, der aus einsicht im einzelnen menschen erwachsen muss und der kein technologischer ist, sondern im menschlichen herzen geboren werden muss – und für den wir zu werben haben, insbesondere bei den nachfolgenden generationen. es handelt sich um die durchsetzung des ethischen fortschritts als maxime, die wir schon in den zehn geboten finden und »du sollst nicht töten« lautet.
dass viele menschen für das leiden anderer zu wenig verständnis haben, dass sie den schutz des lebens nicht zur selbstverständlichkeit, zur maxime erheben, ist auch ernährungsbedingt. noch speisen sich ganze bevölkerungsmehrheiten von leid und tod – ohne dabei ein schlechtes gewissen zu haben. sie sind persönlich nicht betroffen und die stätten des grauens, in denen im maschinentakt getötet wird – die »brutstätten«, tierlager und schlachthäuser – klammern sie aus oder berufen sich auf angebliche traditionen, alles ausreden für die kälte ihrer herzen.
wir brauchen in unserer gesellschaft und weltweit einen aufbruch für den ethischen fortschritt, der dringend unseren technologischen fähigkeiten zur seite gestellt werden muss. die veganisierung als zielsetzung ist die logische schlussfolgerung dieser erkenntnis. albert schweitzer hatte recht, als er meinte, dass ethik wieder zur sache der denkenden menschen gemacht werden müsse.
zu dieser ethik, die auf der maxime »du sollst nicht töten« gründet, gehört ebenso der atom- wie der fleischausstieg. neben high-tech brauchen wir dringend »high-think« und »high-feel«, damit wir aus einsicht möglichst schnell die tödlichen teile unseres technologischen fortschritts aufgeben und durch lebensfördernde ersetzen.
* christian vagedes ist gründer und erster vorsitzender der veganen gesellschaft deutschland e. v